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Religionspädagogik studieren in Eisenstadt
Volks- und Sonderschullehrer können Religionslehrer werden

Die Pädagogische Hochschule Burgenland bietet in Zusammenarbeit mit der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Graz eine Zusatzqualifizierung für Volks- und Sonderschullehrpersonen an. Rektorin Sabine Weisz und Rektor Siegfried Barones haben Ende Mai die entsprechende Kooperationsvereinbarung in Graz unterzeichnet.

„Dieses Erweiterungsstudium beginnt im Oktober 2018 und dauert zwei Schuljahre“, erläutert Rektorin Sabine Weisz von der Pädagogischen Hochschule Burgenland. Die Lehrveranstaltungen finden in Eisenstadt statt. Sie werden monatlich an einem Freitagnachmittag und am darauffolgenden Samstag sowie an jeweils drei Tagen der ersten Ferienwoche im Sommer durchgeführt. „Dadurch wird gewährleistet, dass das Studium berufsbegleitend absolviert werden kann“, betont Weisz. Die AbsolventInnen des Studiums erlangen die Qualifikation an Volks- und Sonderschulen Religion zu unterrichten.


Information:
Harald Mandl
Tel: 05-9010-3060
Email: harald.mandl[at]ph-burgenland.at

Rektorin Sabine Weisz und Rektor Siegfried Barones besiegeln mit den Kooperationsverträgen die Zusammenarbeit in der Religionslehrer-Ausbildung

Foto: Friedrich Rinnhofer